Stimmen unserer Kunden

Vertrauen entsteht nicht durch Werbung. Sondern durch Erfahrung.

Was Unternehmen über die Zusammenarbeit mit ITCC sagen.

  • „Wie gut die Betreuung funktioniert, merkt man daran, wie wenig man sich damit befassen muss."

    Seit ITCC unsere IT betreut, ist das Thema vom Tisch. Wenn etwas nicht stimmt, geht ein Anruf raus und es wird geregelt. Ich musste noch nie nachfragen, ob ein Problem auch wirklich bearbeitet wird.

    M. Hartmann
    Geschäftsführer, Dienstleistungsunternehmen, Pfalz
  • „Endlich keine fünf Telefonnummern mehr, wenn etwas nicht läuft."

    Früher habe ich selbst koordiniert, wer für was zuständig ist. Das war zeitraubend und frustrierend. Jetzt rufe ich eine Nummer an. Was dahinter passiert, interessiert mich nicht, Hauptsache es läuft wieder.

    T. Becker
    Inhaberin, Kleinunternehmen, Rhein-Neckar
  • „Beim Aufbau des zweiten Standorts war die IT-Seite das Unkomplizierteste."

    Wir haben einen zweiten Standort eröffnet und ITCC hat die IT-Infrastruktur vorab geplant und pünktlich zur Eröffnung fertiggestellt. Netzwerk, Zugänge, alles lief vom ersten Tag. Das hätte ich nicht erwartet.

    R. Sommer
    Geschäftsführer, Mittelständisches Unternehmen, Rhein-Main
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Case 01 / 02
Echte Fälle

Fünf Dienstleister, ein Chaos. Dann einer, der alles kennt.

Ein Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitenden in der Pfalz hatte für Netzwerk, Server, Software, Telefonie und Internet jeweils einen anderen Dienstleister. Bei jedem Problem war die erste Frage: Wer ist zuständig? ITCC übernahm alle fünf Bereiche und brachte die IT erstmals unter eine einzige Verantwortung.

Ausgangslage

Wenn das Netzwerk nicht funktionierte, verwies der Netzwerkanbieter auf die Software, der Softwareanbieter auf den Server, der Serveranbieter auf die Firewall. Störungen lagen tagelang in den Lücken zwischen Zuständigkeiten. Die Geschäftsführung verbrachte einen erheblichen Teil ihrer Zeit damit, Dienstleister zu koordinieren statt das Unternehmen zu führen.

Lösung

ITCC analysierte die bestehende Infrastruktur vollständig, übernahm alle Dienstleisterbeziehungen und konsolidierte sie in einem einzigen Betreuungsvertrag. Netzwerk, Server, Microsoft 365, Telefonie und die betriebsinterne Software laufen seitdem über eine einzige Anlaufstelle.

Ergebnis

Störungen werden sofort bearbeitet, weil keine Zuständigkeitsfrage mehr steht. Die Geschäftsführung hat die IT-Koordination vollständig abgegeben. Die Kosten sind seit der Konsolidierung berechenbar und lagen nach einem Jahr unter dem Niveau der fünf Einzelverträge.

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Case 02 / 02
Echte Fälle

Schnell gewachsen. IT hält nicht mehr mit.

Ein Beratungsunternehmen im Rhein-Main-Gebiet hatte in zwei Jahren seinen Mitarbeiterstab von acht auf über zwanzig Personen ausgebaut. Die IT-Struktur stammte noch aus der Gründungsphase: ein einzelner Server, Einzellizenzen, keine zentralisierte Verwaltung. Jeder neue Kollege bedeutete manuelle Konfigurationsarbeit und Wartezeit.

Ausgangslage

Die IT war für acht Personen gedacht, nicht für zwanzig. Neue Mitarbeitende warteten zwei bis drei Tage auf funktionsfähige Zugänge. Die gemeinsame Dateiablage war unübersichtlich gewachsen, Berechtigungen fehlten, Backups liefen unsauber. Ein Sicherheitskonzept gab es nicht.

Lösung

ITCC führte eine vollständige Infrastrukturanalyse durch und überführte die IT-Umgebung in sechs Wochen auf eine skalierbare Microsoft-365-Basis mit zentraler Geräteverwaltung. Onboarding neuer Mitarbeitender ist seitdem standardisiert: Laptop, Konten, Zugänge am ersten Arbeitstag.

Ergebnis

Neue Mitarbeitende sind am ersten Tag arbeitsfähig. Die Dateiablage ist strukturiert und mit Zugriffsrechten versehen. Backup läuft automatisch und wird regelmäßig geprüft. Das Unternehmen kann weiter wachsen, ohne dass die IT zum Engpass wird.

Der nächste Schritt

Der nächste Schritt ist ein 30-Minuten-Gespräch.

Kostenlos. Unverbindlich. Maximal 30 Minuten.